Veröffentlicht am Juli 12 2011
Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass immer mehr britische Studieninteressierte aufgrund exorbitant steigender Studiengebühren und Kürzungen staatlicher Fördermittel einen Wechsel in die USA erwägen. Doch wie weit verbreitet ist dieser Trend und welche Auswirkungen hat er auf die 36,000 indischen Studierenden, die sich jährlich an britischen Universitäten einschreiben? Zwar steigt die Zahl der britischen Studierenden, die in die USA gehen, tatsächlich (laut Institute of International Education von 8,274 im Jahr 2004 auf 8,861 im Jahr 2008), doch muss dieser Trend im richtigen Kontext betrachtet werden. Die Gesamtzahl der internationalen Studierenden weltweit wuchs zwischen 2001 und 2008 von rund 2 Millionen auf 3.3 Millionen – ein Anstieg von 65 % innerhalb von sieben Jahren. Verglichen damit wirkt das Wachstum der britischen Studierenden in den USA um 7.1 % eher unscheinbar. Großbritannien war traditionell ein Herkunftsland internationaler Studierender, doch seine Rolle als Herkunftsland wird in den kommenden Jahren unweigerlich zunehmen. Da sich die Gebührenunterschiede zwischen führenden US-amerikanischen und britischen Hochschulen verringern, wird die kulturelle Zurückhaltung britischer Studenten gegenüber einem Auslandsstudium zunehmend überwunden. Da die durchschnittlichen Studiengebühren an führenden US-Universitäten jedoch 35,000 US-Dollar pro Jahr übersteigen, ziehen britische Studierende auch die qualitativ hochwertige englischsprachige Ausbildung in Ländern wie Kanada, Australien, Hongkong, Irland und den Niederlanden in Betracht. Hochschulbildung ist für viele Länder ein bedeutender Wirtschaftszweig, insbesondere für Australien, wo sie der wichtigste Dienstleistungsexport ist. Britische Studierende, die von der Verdreifachung der Studiengebühren im Inland enttäuscht sind, werden sicherlich keine Mangel an Alternativen haben. Amerikanische Universitäten dominieren die Weltranglisten und bieten eine unvergleichliche Auswahl an Möglichkeiten. Britische Studierende erhalten zudem eine breitere Ausbildung, die zahlreiche Fächer auf Haupt- und Nebenfachebene umfasst, anstatt des engeren Fokus des britischen Modells. Top-Universitäten wie Harvard und Yale bieten bedarfsunabhängige Zulassung und umfangreiche Stipendienprogramme, die ihre exorbitanten Studiengebühren ausgleichen. Das britische System ist jedoch alles andere als am Ende. Studierende an führenden britischen Universitäten wie Oxford, Cambridge, UCL und LSE erhalten viel individuelle Betreuung von renommierten Akademikern. 11. Juli 2011 http://articles.timesofindia.indiatimes.com/2011-07-11/education/29760317_1_uk-students-uk-institutions-uk-universities Für weitere Neuigkeiten und Updates, Unterstützung bei Ihren Visumsbedürfnissen oder für eine kostenlose Bewertung Ihres Profils für Einwanderungs- oder Arbeitsvisa besuchen Sie einfach www.y-axis.com
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